Friedrich Spee e.V. Akademie Wuppertal

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Satzung

 

§1 Name, Sitz, Eintrag, Geschäftsjahr

 

Der Verein trägt den Namen: Friedrich-Spee-Akademie e.V. Wuppertal.

Er hat den Sitz in Wuppertal.

Er ist in das Vereinsregister in Wuppertal, Registergericht Wuppertal VR 4398, eingetragen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

¬ß2 Vereinszweck, Aufgaben, Gemeinn√ľtzigkeit des Vereins

 

Der Verein verfolgt ausschlie√ülich und unmittelbar gemeinn√ľtzige bzw. mildt√§tige Wohlfahrtszwecke im Sinne des Abschnitts ,,Steuerbeg√ľnstigte Zwecke" der Abgabenordnung 1977.

Der Verein bezweckt

die Solidarit√§t der √§lteren und der j√ľngeren Generationen,

Förderung der aktiven Teilnahme der älteren Generation am gesellschaftlichen, insbesondere kulturellen und politischen Leben,

Förderung von Initiativen und Aktivitäten durch ,,Hilfe zur Selbsthilfe" und

√Ėffentlichkeitsarbeit.

Der Verein ist konfessionell und parteipolitisch neutral und vertritt seine Interessen gegen√ľber Kommunal-, Landes-/Bundesgremien und der Europ√§ischen Gemeinschaft.

Zweck des Vereins ist die Durchf√ľhrung von Bildungsangeboten f√ľr Menschen in der zweiten Lebensh√§lfte. Der Verein soll durch p√§dagogische Arbeit, durch Vortr√§ge, Seminare und Weiterbil-dungsma√ünahmen Menschen in der zweiten Lebensh√§lfte f√∂rdern.

Im Rahmen dieses Zwecks strebt der Verein insbesondere an:

Menschen die in zweiten Lebensh√§lfte stehen, den Zugang zur Spee-Akademie zur erm√∂glichen, das Bewusstsein f√ľr das eigene √Ąlterwerden und den damit verbundenen Ver√§nderungsprozessen zu f√∂rdern.

Der Zweck des Vereins kann auch in Kooperation mit anderen steuerbeg√ľnstigten Einrichtungen, den staatlichen Weiterbildungseinrichtungen und weiteren Tr√§gern, die die Ziele des Vereins mittragen, gef√∂rdert werden

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins d√ľrfen nur f√ľr die satzungsgem√§√üen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus den Mitteln des Vereins.

Die Mitglieder d√ľrfen bei ihren Ausscheiden, bei Aufl√∂sung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsverm√∂gens erhalten.
Keine Person darf durch unverh√§ltnism√§√üig hohe Verg√ľtung oder durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, beg√ľnstigt werden.

Belegbare Aufwendungen, die ausschlie√ülich dem Vereinszweck dienen, k√∂nnen ‚Äďsofern sie nicht steuersch√§dlich sind- erstattet werden

 

§3 Mitgliedschaft, Erwerb und Beendigung

 

Mitglied des Vereins kann jede vollj√§hrige nat√ľrliche und juristische Person werden, die seine Ziele unterst√ľtzt.

Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet √ľber den Aufnahmeantrag. Die Mitgliedschaft wird mit Zustimmung des Vorstandes und Zahlung des ersten Mitgliedbeitrages wirksam.

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

Der Austritt ist schriftlich gegen√ľber dem Vorstand zu erkl√§ren. Der Austritt kann nur mit einer Frist von 2 Monaten zum Ende des Gesch√§ftsjahrs erkl√§rt werden.

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es

(a) schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder

b) mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeitr√§ge im R√ľckstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die r√ľckst√§ndigen Beitr√§ge nicht eingezahlt hat.

Dem Mitglied muss vor Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 1 Monat nach Mitteilung des Ausschlusses die nächste Mitgliederversammlung angerufen werden, die abschließend entscheidet.

Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitglieder-versammlung verdienstvolle F√∂rderer der ‚ÄěFriedrich-Spee-Akademie Wuppertal e.V.‚Äú in den Verein als Ehrenmitglied auf-nehmen.

 

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1. Jedes Mitglied hat das Recht, bei der Unterst√ľtzung der ‚ÄěFriedrich-Spee-Akademie Wuppertal e.V.‚Äú mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.

2. Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen der ‚ÄěFriedrich-Spee-Akademie Wuppertal e.V.‚Äú zu f√∂rdern, insbesondere regelm√§√üig seine Mitgliedsbeitr√§ge zu leisten und, soweit es in seinen Kr√§ften steht, die Veranstaltungen der ‚ÄěFriedrich-Spee-Akademie Wuppertal e.V.‚Äú durch seine Mitarbeit zu unterst√ľtzen.

 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

 

Jedes Mitglied hat nach Maßgabe des Beschlusses der Mitgliederversammlung vom 03.03.2013 einen jährlichen Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

Weiteres regelt die Beitragsordnung.

 

§ 6 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind :

  • der Vorstand,¬†

  • die Mitgliederversammlung¬†

 

§ 7 Der Vorstand

 

1. Der Verein wird im Sinne des § 26 BGB von zwei Vorstandsmitgliedern gemeinsam vertreten (dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und/oder dem Schatzmeister). Im Übrigen vertreten den Verein zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

2. Der Vorstand besteht aus sieben Mitgliedern, aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Schatzmeister, dem Schriftf√ľhrer und drei weiteren Vorstandsmitgliedern. Der Vorstand √ľbt seine T√§tigkeit ehrenamtlich aus.

3. Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins und die F√ľhrung seiner Gesch√§fte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a. Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung

b. Erstellung des Jahresberichts,

c. die Ausf√ľhrung von Beschl√ľssen der Mitgliederversammlung,

d. die Verwaltung des Vereinsvermögens,

e. die Aufnahme neuer Mitglieder

f. Geb√ľhrenbefreiungen.

4. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung f√ľr die Dauer von zwei Jahren einzeln gew√§hlt.

Weiteres regelt die Wahlordnung.

Mitglieder des Vorstandes können nur Mitglieder des Vereins sein; mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.

5. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen.

Der Vorstand ist beschlussf√§hig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegeben g√ľltigen Stimmen.

6. Die Vorstandssitzungen und die Beschl√ľsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollf√ľhrer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die seines Stellvertreters oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben.

7. Die Protokolle der Vorstandssitzungen und die Beschl√ľsse sind aufzubewahren.

8. Weiteres regelt die Geschäftsordnung.

 

§ 8 Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung ist zust√§ndig f√ľr die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:

  • Wahl, Abwahl und Entlastung des Vorstands, ¬†

  • Aufgaben des Vereins, ¬†

  • √Ąnderung der Satzung, ¬†

  • Ernennung von Ehrenmitgliedern ¬†

  • Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein, ¬†

  • Mitgliedsbeitr√§ge nach ¬ß 5 ¬†

  • Aufl√∂sung des Vereins. ¬†

2. Mindestens einmal im Kalenderjahr(=Geschäftsjahr), möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich bzw. per Email unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.

3. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens/Emails folgenden Tag. Das Einladungsschreiben/Email gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse/Email gerichtet ist.

4. Jede satzungsm√§√üig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussf√§hig anerkannt ohne R√ľcksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann per Vollmacht √ľbertragen werden.
5. F√ľr die Jahresrechnung w√§hlt die Mitgliederversammlung zwei Rechnungspr√ľfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angeh√∂ren und auch nicht Angestellte des Vereins sein d√ľrfen, um die Buchf√ľhrung einschlie√ülich Jahresabschluss zu pr√ľfen und √ľber das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.

6. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Mitglied kann bis zum Ende des Gesch√§ftsjahres, vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einen Antrag zur Tagesordnung stellen. √úber den Antrag entscheidet der Vorstand. √úber Antr√§ge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; dies gilt nicht f√ľr Antr√§ge, die eine √Ąnderung der Satzung, die Aufl√∂sung des Vereins oder √Ąnderungen der Mitglied-beitr√§ge zum Gegenstand haben.

7. Der Vorstand hat eine au√üerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gr√ľnde beantragt. Es ist eine Ladungsfrist von vier Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.

8. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung von einem weiteren Vorstandsmitglied geleitet.

9. Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der einfachen Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder.

10. √úber den Ablauf der Mitgliederversammlung und √ľber die gefassten Beschl√ľsse ist ein Protokoll zu fertigen. Das Protokoll ist vom Protokollf√ľhrer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben und von der n√§chsten Mitgliederversammlung zu genehmigen.

 

Die Protokolle der Mitgliederversammlung sind zehn Jahre aufzubewahren und f√ľr die Mitglieder nach vorheriger Anmeldung beim Vorstand zur Einsicht bereitzuhalten.

 

11. Beschl√ľsse √ľber √Ąnderungen der Satzung bed√ľrfen der Mehrheit der anwesenden Mitglieder in der Mitgliederversammlung.

12. F√ľr Wahlen des Vorstandes gilt die Wahlordnung.

 

§ 9 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

 

F√ľr den Beschluss, den Verein aufzul√∂sen, ist eine Dreiviertel-Mehrheit der in der Mitgliedersammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ank√ľndigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

Bei Aufl√∂sung des Vereins oder bei Wegfall steuerbeg√ľnstigter Zwecke f√§llt das Verm√∂gen des Vereins an WIN - Wuppertaler in Not e.V., der es ausschlie√ülich und unmittelbar f√ľr gemeinn√ľtzige bzw. mildt√§tige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 10 Sonstiges

 

Zur Durchf√ľhrung der Satzung gibt sich der Verein eine Gesch√§ftsordnung, eine Wahlordnung und eine Beitragsordnung. Die Ordnungen m√ľssen durch den Vorstand beschlossen werden.

Die Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung.

 

Beschlossen am 01.02 2015 durch die Mitgliederversammlung.

 

 

Beitragsordnung f√ľr die FSA Wuppertal

 

§1 Grundsatz

 

Diese Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Sie regelt die Beitragsverpflichtungen der Mitglieder der FSA Wuppertal.

Sie kann nur von dem Vorstand der FSA Akademie geändert werden.

 

¬ß2 Beschl√ľsse

 

(1) Die Mitgliederversammlung beschließt die Höhe des Jahresbeitrages mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

(2) Der festgesetzte Jahresbeitrag ist bis zum 31.März eines Kalenderjahres fällig.

(3) Erfolgt der Eintritt eines Mitgliedes nach dem 30.Juni, so beträgt der erste Jahresbeitrag 50% des Jahresbeitrages.

(4) Bei Nichtzahlung des Jahresbeitrages kann der Vorstand nach vorheriger schriftlicher Mahnung ein Mitglied aus der FSA ausschließen.

 

§3 Beiträge

 

(1) Eine Aufnahmegeb√ľhr wird nicht erhoben.

(2) Der Jahresbeitrag betr√§gt zur Zeit f√ľr

-Mitglieder¬†¬†‚ā¨ 24,-

-Ehrenmitglieder frei

(3) Beitragsfreistellungen m√ľssen schriftlich begr√ľndet beim Vorstand der FSA Wuppertal eingereicht werden.

Der Vorstand entscheidet √ľber die Freistellung.

(4) Bei Austritt erfolgt keine R√ľckzahlung bereits geleisteter Beitr√§ge.

 

§4 In Krafttreten

 

Diese Beitragsordnung ersetzt per Beschluss der Mitgliederversammlung vom 1.Februar 2015 die bestehende Beitragsordnung vom 3.M√§rz 2013 und tritt r√ľckwirkend ab 1.Januar 2015 in Kraft.

 

 

Gesch√§ftsordnung f√ľr die FSA Wuppertal

 

§1 Geltungsbereich

 

Die FSA gibt sich zur Durchf√ľhrung von Mitgliederversammlungen, Vorstandssitzungen, Tagungen, etc. (nachfolgend Versammlung genannt) diese Gesch√§ftsordnung.

 

§2 Einberufung

 

(1) Der Vorsitzende beruft die Versammlung schriftlich, per mail oder in sonst geeigneter Weise ein und f√ľgt die Tagesordnung bei.

(2) Die Einladungsfrist soll mindestens 4 Wochen betragen.

(3) Die Versammlung ist unverz√ľglich einzuberufen, wenn ein Drittel der Mitglieder der FSA es beantragen.

 

§3 Tagesordnung

 

Der Vorsitzende legt die Tagesordnung fest. Sie enthält Anträge, die die Mitglieder der Versammlung bis zum Versand der Einladung gestellt haben.

Anträge, die bis eine Woche vor einer Sitzung beim Vorstand eingehen, können in die Tagesordnung aufgenommen werden.

Während der Sitzung kann die Versammlung die Tagesordnung nur durch Mehrheitsbeschluss ergänzen, verschieben, vertagen.

Wird daf√ľr keine einfache Mehrheit erreicht, wird dieser Tagesordnungspunkt in der n√§chsten Sitzung behandelt.

 

§4 Sitzungsverlauf

 

Der Vorsitzende eröffnet, leitet und schließt die Sitzung der Versammlung. Er stellt vor Eintritt in die Tagesordnung fest, dass die Versammlung ordnungsgemäß einberufen wurde und lässt die Tagesordnung genehmigen.

Die Versammlung kann die Redezeit durch Mehrheitsbeschluss beschränken. Der Vorsitzende kann Personen, die nicht zur Sache sprechen oder den ordnungsgemäßen Verlauf der Versammlung stören, das Wort entziehen.

 

§5 Abstimmungen

 

(1) Abstimmungen sind offen, sofern nicht ein Drittel der anwesenden Mitglieder dem Antrag eines Mitgliedes auf geheime Abstimmung zustimmt.

(2) Mit Beginn der Abstimmung endet die Diskussion √ľber den Abstimmungsgegenstand.

(3) √úber √Ąnderungsantr√§ge wird vor dem Hauptantrag abgestimmt. Bei mehreren Antr√§gen wird zuerst √ľber den Antrag abgestimmt, der am weitesten geht.

(4) Der Vorsitzende gibt die Reihenfolge vor Beginn der Abstimmung bekannt.

(5) Mitglieder d√ľrfen nicht an Abstimmungen √ľber Dinge teilnehmen, die sie pers√∂nlich betreffen.

(6) F√ľr die Vorstandswahlen gilt die Wahlordnung.

§6 Niederschrift

 

(1) Der Protokollf√ľhrer fertigt √ľber die Sitzung eine Niederschrift an.

(2) Die Niederschrift enthält neben der Bezeichnung der Versammlung und dem Sitzungsdatum

  • die genehmigte Tagesordnung,¬†

  • die Namen der Teilnehmer, bzw. Anwesenheitsliste¬†

  • den Wortlaut der Antr√§ge,¬†

  • den Wortlaut der Beschl√ľsse und das Stimmergebnis.¬†

(3) Zu Beginn der n√§chsten Sitzung beschlie√üt die Versammlung √ľber die Genehmigung der Niederschrift.

Der Protokollf√ľhrer und der Vorsitzende unterzeichnen die genehmigte Niederschrift.

(4) Alle Protokolle sind aufzubewahren.

 

 

Wahlordnung f√ľr die FSA in Wuppertal

 

§1 Wahltermin

 

Die j√§hrlichen Wahlen f√ľr den Vorstand finden in der Regel jeweils im 1.Quartals des Kalenderjahres (=Gesch√§ftsjahr) statt.

 

§2 Einladung zur Wahl

 

Die bisherige Vorsitzende oder die Stellvertreterin lädt die Mitglieder schriftlich, per mail oder in sonst geeigneter Form zur Wahl ein.

Eine Ladungsfrist von mindestens 4 Wochen ist einzuhalten.

 

§3 Wahlleitung

 

Die Mitgliederversammlung oder die Einladende benennt eine Wahlleiterin, die die Vorstandswahlen leitet.

Sie benennt eine Protokollf√ľhrerin f√ľr die Vorstandswahlen.

 

§4 Wahlen

 

(1) Die Mitgliederversammlung w√§hlt in getrennter Wahl die Vorsitzende, die Stellvertreterin, die Schatzmeisterin und die Schriftf√ľhrerin.

Steht f√ľr ein Amt nur ein Kandidat zur Wahl, so erfolgt die Wahl per Akklamation, bei mehreren Kandidaten f√ľr ein Amt erfolgt die Wahl in geheimer Abstimmung.

(2) Die Mitgliederversammlung wählt in einem Wahlgang (en-bloc) in geheimer Abstimmung drei weitere Vorstandsmitglieder (=Beisitzer).

In einem weiteren Wahlgang (en-bloc) werden zwei Kassenpr√ľfer per Akklamation gew√§hlt.

Die Kassenpr√ľfer d√ľrfen nicht dem Vorstand angeh√∂ren.

(3) Gew√§hlt ist der Kandidat f√ľr ein Amt, der die meisten Stimmen (einfache Mehrheit) der anwesenden Mitglieder in der Mitgliederversammlung erhalten hat. Stimmenthaltungen und ung√ľltige Stimmabgaben beeinflussen das Wahlergebnis nicht.

Bei Stimmengleichheit entscheidet eine Stichwahl; bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los.

(4) Der Vorstand wird f√ľr zwei Jahre gew√§hlt.

Die Kassenpr√ľfer werden f√ľr ein Jahr gew√§hlt, eine Wiederwahl als Kassenpr√ľfer ist einmal m√∂glich.

 

§5 Wählbarkeit

 

Alle anwesenden stimmberechtigten Mitglieder sind wählbar; abwesende sind wählbar, wenn

sie sich schriftlich, verbindlich bei dem Vorstand zur Kandidatur bereit erklärt haben und eine mögliche Wahl anzunehmen gewillt sind.

 

§6 Niederschrift, Wahlunterlagen

 

(1) Die Protokollf√ľhrerin fertigt √ľber die Vorstandswahlen eine Niederschrift an, die die Kandidaten und die Stimmergebnisse enth√§lt.

(2) Die Wahlunterlagen sind bis zur Einspruchsfrist (2 Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses) aufzuheben.

 

§7 Einspruch gegen das Wahlergebnis

 

Jeder Wahlberechtigte kann innerhalb der Einspruchsfrist bei der Wahlleitung gegen die G√ľltigkeit der Wahl schriftlich Einspruch einlegen.

Der Einspruch kann nur darauf gest√ľtzt werden, dass